Du brauchst dafür keine Vorkenntnisse in Psychologie oder Philosophie.
Ich werde dir dieses komplexe Thema ganz einfach und verständlich näherbringen und dich vor allem dazu anregen, einmal genauer auf dich selbst zu schauen.
Vielleicht erkennst du dabei eigene Muster.
Vielleicht stellst du dir Fragen, die du dir bisher noch nie gestellt hast.
Und vielleicht entdeckst du Möglichkeiten, dein Leben an der einen oder anderen Stelle bewusster zu gestalten.
Betrachte diese zehn Beiträge deshalb nicht als Lehrbuch.
Betrachte sie als Einladung.
Eine Einladung, dich selbst ein Stück besser kennenzulernen.
Ich wünsche dir viel Freude und vor allem viele persönliche Erkenntnisse auf dieser Reise.
Wer steuert eigentlich dein Leben?
Ja, du hast richtig gelesen: 60 Jahre.
Ich war noch sehr jung, als mich die Frage zu faszinieren begann, warum wir Menschen eigentlich so handeln, wie wir handeln.
Warum wir bestimmte Entscheidungen treffen.
Warum wir immer wieder in dieselben Muster geraten.
Warum wir etwas unbedingt wollen – und uns trotzdem selbst im Weg stehen.
Und trotzdem habe ich das Gefühl: Wir wissen viel zu wenig darüber, wie stark unser Unbewusstes unser Leben beeinflusst.
Das Faszinierende – und manchmal auch Erschreckende – daran ist:
Wir glauben, wir entscheiden bewusst.
Wir glauben, wir kennen unsere Motive.
Wir glauben, wir wissen, warum wir etwas tun.
Aber wie viel davon stimmt tatsächlich?
Wie viel unserer Entscheidungen, unserer Reaktionen, unserer Gewohnheiten und sogar unserer Beziehungen wird von inneren Programmen beeinflusst, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen?
Nicht als wissenschaftliche Vorlesung.
Und auch nicht mit komplizierten psychologischen Fachbegriffen.
Sondern ganz einfach:
Was passiert eigentlich in uns – und wie sehr steuert uns unser innerer Autopilot?
Denn diese Frage betrifft jeden von uns. Im privaten Leben genauso wie im Beruf. Und vor allem bei der Frage, warum wir manchmal etwas tun, obwohl wir eigentlich etwas ganz anderes wollen.
Ich bitte dich in deinem eigenen Interesse, alle diese Informationen nicht in einem Stück zu lesen, vielmehr jeden Tag ein von mir vorgeschlagenes Tagespensum. Lieber etwas weniger pro Tag, vielleicht einige Passagen mehrfach zu lesen, anzuhalten, darüber nachzudenken, in meine Gedankengänge einzusteigen.
Und vielleicht stellst du dir am Ende dieser zehn Tage eine ganz andere Frage als heute:
„Bin ich wirklich derjenige, der mein Leben steuert – oder steuert mich mein Unbewusstes viel häufiger, als ich bisher gedacht habe?“
Und einige weiterführende Gedanken, wie: Woher kommt diese Automatik, und kann ich sie beeinflussen? Kann ich mit einigen bewussten Einflüssen meinen Autopiloten umbauen, um mir eine bessere Zukunft zu bescheren?
- Du bist nicht so frei, wie du glaubst
- Dein Autopilot ist genial – und manchmal gefährlich
- Deine Vergangenheit sitzt heute noch mit am Steuer
- Nicht jeder Gedanke ist deine Wahrheit
- Warum wir immer wieder dieselben Muster erleben
- Hast du dich schon einmal selbst überrascht?
- Dein Unbewusstes ist nicht dein Feind
- Der Moment, in dem Veränderung beginnt
- Zwischen Reiz und Reaktion liegt deine Freiheit
- Wer führt eigentlich wen?
Tag 1 von 10
Du bist nicht so frei, wie du glaubst
Eine der Fragen, die mich seit Jahrzehnten beschäftigt, lautet: Wie frei sind wir Menschen eigentlich in unseren Entscheidungen?
Wir erleben uns als selbstbestimmt.
Ich entscheide, was ich tue.
Ich entscheide, was ich denke.
Ich entscheide, wie ich auf andere Menschen reagiere.
Aber stimmt das wirklich?
Wenn ich heute nach 60 Jahren Beschäftigung mit dem Unbewussten eines mit Sicherheit sagen kann, dann dieses: Wir werden sehr viel stärker von inneren Programmen beeinflusst, als uns normalerweise bewusst ist.
Unsere Erfahrungen, unsere Erziehung, unsere Gewohnheiten, unsere Ängste und unsere Überzeugungen hinterlassen Spuren. Und irgendwann laufen viele dieser Programme automatisch ab.
Du begegnest einem Menschen und hast sofort ein Gefühl.
Jemand kritisiert dich – und du reagierst.
Eine Möglichkeit taucht auf – und du denkst sofort: „Das kann ich nicht.“
Du hältst das für deine Entscheidung. Vielleicht ist es aber zunächst nur dein Autopilot, der reagiert.
Genau deshalb halte ich das Verständnis des Unbewussten für so wichtig. Denn:
Wie willst du dein Leben bewusst gestalten, wenn du nicht weißt, was dich unbewusst steuert?
Das ist die Frage, die ich dir in den nächsten neun Tagen stellen möchte. Und vielleicht wirst du dabei einige Dinge über dich entdecken, die bisher im Verborgenen lagen.
Tag 2 von 10
Dein Autopilot ist genial – und manchmal gefährlich
Ich möchte heute mit einem kleinen Experiment beginnen. Denk einmal darüber nach, wie du morgens deine Zähne putzt.
Welche Hand benutzt du?
Wo beginnst du?
Wie viel Zahnpasta nimmst du?
In welcher Reihenfolge machst du die einzelnen Bewegungen?
Wahrscheinlich musstest du darüber noch nie nachdenken. Warum? Weil dein Gehirn diesen Ablauf längst automatisiert hat.
Und genau das ist eine großartige Leistung. Wir könnten unseren Alltag gar nicht bewältigen, wenn wir jede Kleinigkeit bewusst steuern müssten.
Aber jetzt kommt das Interessante: Unser Gehirn automatisiert nicht nur Bewegungen. Es automatisiert auch Verhaltensweisen.
Wie wir auf Kritik reagieren.
Wie wir mit Konflikten umgehen.
Wie wir Entscheidungen treffen.
Wie wir über uns selbst denken.
Und irgendwann sagen wir: „So bin ich eben.“
Vielleicht bist du aber gar nicht „so“. Vielleicht hast du es nur sehr lange so gemacht.
Und genau hier beginnt eine der spannendsten Fragen der Persönlichkeitsentwicklung:
Was von dem, was ich heute für meine Persönlichkeit halte, ist tatsächlich meine Persönlichkeit – und was ist lediglich ein gelerntes Programm?
Darüber lohnt es sich nachzudenken.
Tag 3 von 10
Deine Vergangenheit sitzt heute noch mit am Steuer
Vor etwa 50 Jahren begann ich in Mainz noch einmal Philosophie und Psychologie zu studieren. Eine Frage hat mich dabei besonders fasziniert: Warum reagieren Menschen auf dieselbe Situation so unterschiedlich?
Nehmen wir Kritik.
Der eine hört: „Interessant. Daraus kann ich etwas lernen.“
Der andere hört: „Man hält mich für unfähig.“
Der dritte wird sofort aggressiv.
Drei Menschen.
Dieselbe Kritik.
Drei völlig unterschiedliche Reaktionen.
Warum? Weil niemand eine Situation nur so erlebt, wie sie objektiv ist. Wir erleben sie auch durch die Brille unserer bisherigen Erfahrungen.
Unsere Vergangenheit hinterlässt Spuren: Lob. Kritik. Erfolge. Niederlagen. Erwartungen. Enttäuschungen. Erziehung.
Daraus entstehen Überzeugungen über uns selbst und über die Welt. Vielleicht lautet eine davon:
„Ich darf keine Fehler machen.“
„Ich muss es allen recht machen.“
„Andere sind besser als ich.“
„Ich muss mich immer durchsetzen.“
Das Faszinierende ist: Wir müssen diese Überzeugungen nicht ständig bewusst denken. Sie können trotzdem unser Verhalten beeinflussen.
Deshalb ist deine Vergangenheit wichtig. Aber sie muss nicht deine Zukunft bestimmen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass du erkennst, welche alten Programme heute noch in dir wirken.
Tag 4 von 10
Nicht jeder Gedanke ist deine Wahrheit
Ich möchte dich heute zu einem kleinen Experiment einladen. Denke an etwas, das du gerne tun würdest, aber bisher nicht getan hast.
Und wahrscheinlich taucht sofort ein Gedanke auf:
„Das funktioniert nicht.“
„Dafür bin ich zu alt.“
„Dafür bin ich nicht gut genug.“
„Das kann ich nicht.“
Jetzt kommt meine Frage: Woher weißt du das?
Das klingt banal. Ist es aber nicht. Denn wir behandeln unsere Gedanken häufig wie Tatsachen.
Dabei ist ein Gedanke zunächst einmal nur ein Gedanke. Er kann richtig sein. Er kann falsch sein. Oder er kann auf einer alten Erfahrung beruhen, die für dein heutiges Leben überhaupt nicht mehr relevant ist.
Unser Gehirn liebt Vorhersagen. Es versucht ständig, aus der Vergangenheit die Zukunft abzuleiten. Das ist überlebenswichtig und im Alltag ungeheuer praktisch. Aber manchmal hält uns genau dieser Mechanismus zurück.
Deshalb habe ich mir im Laufe der Jahre eine Frage angewöhnt, die ich auch dir empfehlen möchte:
„Ist das wirklich eine Tatsache – oder ist es nur das, was mein Kopf gerade daraus macht?“
Zwischen diesen beiden Dingen liegt ein gewaltiger Unterschied. Und manchmal beginnt genau dort persönliche Freiheit.
Tag 5 von 10
Warum wir immer wieder dieselben Muster erleben
Es gibt Menschen, die wechseln den Arbeitsplatz – und haben nach kurzer Zeit wieder denselben Konflikt mit ihrem Vorgesetzten.
Sie wechseln den Partner – und erleben ähnliche Probleme.
Sie nehmen sich etwas vor – und brechen es immer wieder auf ähnliche Weise ab.
Irgendwann sagen sie: „Immer passiert mir das.“
Ich würde eine andere Frage stellen: „Was wiederholt sich in mir?“
Das ist ein großer Unterschied. Denn vielleicht wiederholt sich gar nicht das Leben. Vielleicht wiederholt sich unser Muster.
Wir Menschen fühlen uns zum Vertrauten hingezogen. Und das kann erstaunliche Konsequenzen haben. Denn „vertraut“ bedeutet nicht automatisch „gut“. Es bedeutet zunächst nur: „Das kenne ich.“
Und unser Unbewusstes liebt Bekanntes. Deshalb kann ein Mensch sogar an einer Situation festhalten, von der er bewusst längst weiß, dass sie ihm nicht guttut.
Das ist einer der Gründe, warum reine Erkenntnis manchmal nicht ausreicht. Man kann etwas wissen und sich trotzdem anders verhalten.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: „Was möchte ich verändern?“ Sondern:
Welches unbewusste Muster sorgt möglicherweise dafür, dass ich es bisher nicht verändert habe?
Diese Frage kann unbequem sein. Aber sie kann unglaublich wertvoll sein.
Tag 6 von 10
Hast du dich schon einmal selbst überrascht?
Du kennst wahrscheinlich Situationen, in denen du hinterher dachtest: „Warum habe ich eigentlich so reagiert?“
Du wolltest ruhig bleiben. Und bist trotzdem laut geworden.
Du wolltest Nein sagen. Und hast wieder Ja gesagt.
Du wolltest etwas ausprobieren. Und hast dich im letzten Moment zurückgezogen.
Du wolltest jemanden nicht mehr an dich heranlassen. Und hast trotzdem wieder genau dasselbe getan.
Solche Momente finde ich besonders interessant. Denn sie zeigen uns manchmal eine Lücke zwischen dem, was wir bewusst wollen – und dem, was wir tatsächlich tun.
Und genau in dieser Lücke lohnt sich ein genauer Blick. Was hat mich gerade gesteuert?
Welche Angst?
Welche Gewohnheit?
Welche alte Überzeugung?
Welche Erwartung?
Welche Erfahrung?
Wir müssen nicht jede Reaktion psychologisch analysieren. Aber manchmal lohnt sich die Frage: „Warum habe ich gerade so reagiert?“ Nicht um uns selbst zu verurteilen. Sondern um uns besser kennenzulernen.
Denn Selbstkenntnis bedeutet für mich nicht, alles über sich zu wissen. Selbstkenntnis bedeutet, neugierig auf sich selbst zu bleiben.
Tag 7 von 10
Dein Unbewusstes ist nicht dein Feind
Nach allem, was ich bisher geschrieben habe, könnte der Eindruck entstehen, unser Unbewusstes sei etwas, das uns ständig im Weg steht. Das wäre falsch. Im Gegenteil.
Unser Unbewusstes ist eine unglaubliche Leistung unseres Gehirns.
Es hilft uns, Erfahrungen zu speichern.
Es ermöglicht automatisierte Abläufe.
Es hilft uns, Gefahren schnell zu erkennen.
Es spart Energie.
Es schafft Orientierung.
Unser Autopilot ist also nicht unser Feind. Das Problem beginnt dort, wo ein altes Programm nicht mehr zu unserer heutigen Situation passt.
Vielleicht hast du einmal gelernt: „Sei vorsichtig.“ Heute wäre Mut gefragt.
Vielleicht hast du gelernt: „Mach keine Fehler.“ Heute müsstest du experimentieren.
Vielleicht hast du gelernt: „Stell dich nicht in den Mittelpunkt.“ Heute möchtest du deine Persönlichkeit zeigen.
Das alte Programm war möglicherweise einmal sinnvoll. Aber:
Was uns gestern geschützt hat, kann uns morgen begrenzen.
Deshalb geht es meiner Meinung nach nicht darum, das Unbewusste zu bekämpfen. Es geht darum, es kennenzulernen. Zu verstehen. Und dort, wo es notwendig ist, neue Programme zu entwickeln.
Tag 8 von 10
Der Moment, in dem Veränderung beginnt
Ich glaube, wir überschätzen häufig den Willen zur Veränderung. Und wir unterschätzen das Bewusstsein. Denn solange ich ein Muster nicht erkenne, kann ich es kaum bewusst verändern.
Stell dir vor, du bemerkst: „Ich werde immer defensiv, wenn mich jemand kritisiert.“ Das ist bereits eine wichtige Erkenntnis. Oder:
„Ich sage automatisch Ja, obwohl ich eigentlich Nein meine.“
„Ich rede meine eigenen Fähigkeiten kleiner.“
„Ich schiebe Entscheidungen immer wieder auf.“
In dem Moment, in dem du das Muster erkennst, passiert etwas Entscheidendes: Du bist nicht mehr vollständig im Muster. Du kannst es beobachten. Und was du beobachten kannst, kannst du grundsätzlich auch hinterfragen.
Deshalb ist Bewusstsein für mich der erste Schritt jeder nachhaltigen Veränderung. Nicht: „Ich muss mich endlich ändern!“ Sondern zunächst:
Was passiert da eigentlich in mir?
Diese Frage klingt einfach. Aber vielleicht ist sie eine der wertvollsten Fragen, die du dir überhaupt stellen kannst.
Tag 9 von 10
Zwischen Reiz und Reaktion liegt deine Freiheit
Jemand sagt etwas zu dir. Du ärgerst dich. Das passiert.
Aber jetzt wird es interessant. Denn was genau ist passiert? Hat der andere deinen Ärger verursacht? Oder hat seine Aussage etwas in dir ausgelöst? Das ist nicht dasselbe.
Zwei Menschen können exakt denselben Satz hören.
Der eine lacht.
Der andere fühlt sich verletzt.
Der dritte wird wütend.
Warum? Weil zwischen dem Ereignis und unserer Reaktion unsere Interpretation liegt. Und genau dort liegt ein Teil unserer Freiheit.
Wir können nicht immer verhindern, dass etwas in uns ausgelöst wird. Aber wir können lernen, den Moment zwischen Auslöser und Reaktion wahrzunehmen.
Kurz innehalten.
Atmen.
Beobachten.
Fragen: „Was passiert hier gerade wirklich?“
Und dann entscheiden.
Ich halte diese Fähigkeit übrigens für eine der wichtigsten Eigenschaften guter Führung.
Führung beginnt nicht damit, andere Menschen kontrollieren zu können. Führung beginnt damit, sich selbst führen zu können.
Tag 10 von 10
Wer führt eigentlich wen?
Zehn Tage.
Zehn Gedanken.
Und trotzdem haben wir das Thema Unbewusstes damit natürlich nur an der Oberfläche berührt.
Nach 60 Jahren Beschäftigung mit diesem Thema bin ich mir heute mehr denn je bewusst: Je mehr man darüber weiß, desto größer werden die Fragen.
Aber vielleicht ist eine Erkenntnis besonders wichtig: Du bist deinem Unbewussten nicht ausgeliefert.
Du kannst Gewohnheiten verändern.
Du kannst Überzeugungen überprüfen.
Du kannst neue Verhaltensweisen entwickeln.
Du kannst lernen, deine eigenen Muster zu erkennen.
Und genau deshalb möchte ich diese zehn Tage mit einer Frage beenden: Wer führt eigentlich wen?
Führst du dein Leben?
Oder führen dich an manchen Stellen deine alten Erfahrungen?
Deine Gewohnheiten?
Deine Ängste?
Deine Überzeugungen?
Dein Bedürfnis nach Anerkennung?
Dein Wunsch nach Sicherheit?
Dein Autopilot?
Ich glaube nicht, dass wir unser Unbewusstes vollständig kontrollieren können. Und ich glaube auch nicht, dass das überhaupt notwendig ist. Aber ich bin überzeugt: Wir sollten wissen, welche Kräfte in uns wirken.
Denn wie willst du dich selbst führen, wenn du dich selbst nicht kennst?
Wie willst du bewusst entscheiden, wenn du nicht erkennst, was deine Entscheidungen beeinflusst?
Und wie willst du dein Leben verändern, wenn du die Programme nicht kennst, nach denen du bisher gelebt hast?
Vielleicht ist deshalb die wichtigste Reise, die ein Mensch überhaupt unternehmen kann, nicht die Reise nach außen. Sondern die Reise zu sich selbst.
Diese zehn Tage waren nur ein Anfang. Mich beschäftigt dieses Thema seit sechs Jahrzehnten. Und wahrscheinlich werde ich auch nach dem nächsten Jahrzehnt noch Fragen dazu haben.
Denn der Mensch bleibt eines der faszinierendsten Rätsel überhaupt.